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Holigov
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Produkte · Infrastruktur

Souveräne Cloud-Infrastruktur (IaaS) in Deutschland

Holigov GovCloud: Rechenleistung, Speicher und Kubernetes für Ihre Anwendungen und die Holigov-Produkte

Holigov GovCloud ist Infrastruktur als Dienst aus Deutschland: Kubernetes-Mandanten mit Speicher, Anmeldung und eigenem Zugangsserver, auf Holigov-Hardware. Für Ihre Anwendungen und die Holigov-Produkte, auch als Kundenzone, on-premises oder ohne Internet.

Ansichten in GovCloud

Ihr Kubernetes-Mandant

Mandant · beispiel

Schematische GovCloud-Ansicht: Ein Kubernetes-Mandant läuft in Deutschland auf eigener Hardware, mit Speicher und Anmeldung über OIDC; drei Anwendungen sind bereit.

Kubernetes, Speicher und Anmeldung in Deutschland, für Ihre Systeme.

Was GovCloud bereitstellt

Schematische Ansichten mit erfundenen Daten.

Was GovCloud bereitstellt

Jede Leistung trägt ihren Stand. Was heute für die Holigov-Produkte läuft, steht auch Ihren Anwendungen offen; was im Aufbau ist, sagen wir offen.

  • Kubernetes-Mandant

    läuft

    Eigener Bereich mit Kontingenten und Netzwerkregeln, Bereitstellung per Helm-Chart

  • Speicher

    läuft

    Persistente Volumes auf SSD für Datenbanken und Dateien

  • Anmeldung

    läuft

    Keycloak mit OIDC, auf Wunsch angebunden an openDesk oder Ihren Anmeldedienst

  • Zugang und TLS

    läuft

    Eigener Zugangsserver in Deutschland mit Zertifikaten und Angriffsabwehr, ohne US-Netzwerkdienst

  • Überwachung

    läuft

    Erreichbarkeit von außen und Kennzahlen im Cluster

  • GPU für Sprachmodelle

    im Pilot

    Rechenzeit auf eigenen Grafikkarten für Modelle, deren Daten im Haus bleiben müssen

  • Sicherung an zweitem Ort

    im Aufbau

    Tägliche Sicherung mit geprobter Wiederherstellung

  • Container-Registry für Ihre Images

    im Aufbau

    Eigene Images mit Zugangsschutz, Grundlage für Updates im Air-Gap

  • Virtuelle Maschinen

    geplant

    Für Anwendungen, die nicht in Containern laufen

Vier Betriebsmodelle in einer Tabelle

Die Software ist in allen vier Modellen dieselbe. Unterschiedlich sind nur der Ort der Daten, wer betreibt und wie Updates ankommen.

Betriebsmodelle im Vergleich: Holigov Cloud, Kundenzone, On-Premises und Air-Gap
MerkmalHoligov CloudKundenzoneOn-PremisesAir-Gap
Dateneigener Mandant auf Holigov-Hardware in Deutschlandeigener Bereich mit Kundenschlüssel, Zugriff nur per Freigabeim Rechenzentrum des Kunden, Installation per Helm-Chart aus eigener Registryohne Internet, Images offline, Updates per Datenträger
AnmeldungHoligov-KeycloakAnmeldedienst des Kunden per OIDC, openDesk möglichKeycloak oder openDesk des KundenAnmeldedienst des Kunden, lokal
Updateslaufend durch Holigov, angekündigtnach Freigabe durch den KundenRelease-Paket mit Änderungsliste und SBOMRelease-Paket, Einspielung geübt
Zeit bis StartTage1 bis 2 Wochen4 bis 8 Wochen8 bis 12 Wochen
Wer betreibtHoligovHoligov mit Freigaben des Kundender Kunde, Holigov im Auftragder Kunde
Typisch fürKanzlei, Kommune, StiftungUnternehmen unter NIS2 oder DORAMinisterium, Sicherheitsbehörde, IT-DienstleisterUmfeld mit Verschlusssachen

Was in jedem Modell gleich bleibt

  • Ein Mandant je Organisation, getrennt von allen anderen.
  • Installation per Helm-Chart aus einer eigenen Registry, ein Release je Mandant.
  • Verbindungen in die Holigov Cloud enden auf einem eigenen Zugangsserver in Deutschland, ohne US-Netzwerkdienst dazwischen.
  • Umzug zwischen den Modellen ohne Produktwechsel: Datenexport und Neuinstallation derselben Version.

Was in welchem Modell läuft

Ihre eigenen Anwendungen laufen in jedem Modell. Bei den Produkten gibt es Grenzen: Frühwarnung braucht laufende Quellen, eine Kanzleisoftware das beA.

Tabelle: Was in welchem Modell läuft
ProduktHoligov CloudKundenzoneOn-PremisesAir-Gap
Ihre eigenen Anwendungenjajaja, dieselbe Plattform bei Ihnenja, mit Offline-Images
Holigov GovDashjajajaja, mit eingespielten Daten
Holigov GovInteljajajanur Analysen auf eingespielten Daten
Holigov GovLawjaauf Anfrageja, auf dem Server der Kanzleinein

Integrationen und ihr Stand

Jede Integration trägt ihren Stand: läuft, im Pilot, im Aufbau oder geplant. Was hier nicht steht, klären wir im Betriebsgespräch.

  • Keycloak (OIDC)

    Anmeldung und Rollen, auch mit dem Anmeldedienst des Kunden

    alle

    läuft

  • CSV, Excel und API

    Daten aus vorhandenen Monitoring-Systemen übernehmen, Berichte und Tabellen ausgeben

    GovDash

    läuft

  • openDesk mit Nextcloud und Collabora

    Anmeldung, Dateien, Bearbeitung im Browser, Mail, Kalender, Chat und Video

    GovLaw

    im Pilot

  • Microsoft 365

    Anmeldung mit dem Microsoft-Konto, Outlook und Kalender

    GovLaw

    im Aufbau

  • E-Rechnung

    XRechnung und ZUGFeRD, vor dem Versand gegen die amtlichen Regeln geprüft

    GovLaw

    im Aufbau

  • beA

    Empfang und Versand über das besondere elektronische Anwaltspostfach

    GovLaw

    geplant

  • DATEV-Export

    Buchungsdaten für die Steuerberatung

    GovLaw

    geplant

  • Mattermost

    Meldungen und Hinweise in einen Kanal des Teams

    GovDash, GovIntel

    geplant

Häufige Fragen zum Betrieb

Was kann ich auf GovCloud betreiben?

Anwendungen in Containern, Websites, Datenbanken und Dienste, die einen Kubernetes-Mandanten in Deutschland brauchen. Was nicht in Containern läuft, klären wir im Gespräch.

Was kostet GovCloud?

Der Preis richtet sich nach Rechenleistung, Speicher und Betriebsmodell. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie ein Angebot.

Was ist eine Kundenzone?

Ein abgetrennter Bereich nur für Ihre Organisation, im Holigov-Cluster oder in Ihrer eigenen Cloud-Umgebung. Holigov betreibt ihn, Schlüssel und Freigaben liegen bei Ihnen. Gedacht für Unternehmen, die einen Dienstleister brauchen, aber unter NIS2 oder DORA die Kontrolle behalten müssen.

Was brauchen wir für den Betrieb on-premises?

Einen Kubernetes-Cluster oder Server, auf dem wir einen einrichten, eine Container-Registry und einen Anmeldedienst mit OIDC wie Keycloak oder openDesk. Für Sprachmodelle im eigenen Haus kommt eine Grafikkarte dazu.

Wie kommen Updates in ein Netz ohne Internet?

Als Release-Paket mit allen Images, Änderungsliste und SBOM auf einem Datenträger. Die Einspielung ist dokumentiert und geübt.

Was soll laufen, und wo dürfen die Daten liegen? Das klären wir in 30 Minuten.

Weiterführend

Datenkontrolle, die Analyseplattform und die Produkte, die darauf laufen.